Automatisierung
So kann Automatisierung im Alltag aussehen.
Vier Beispiele aus meinen eigenen Projekten und Demos. Zwei Demos laufen hinter einem Login, Zugang gibt es auf Anfrage.
Beispiele aus dem Alltag
Anfrage zu Angebot
Eine formlose Anfrage geht rein, ein fertiges Angebot kommt raus. Freigegeben wird von Hand.
Posteingang-Triage
Mails werden sortiert und die Antworten vorgeschrieben. Geschickt wird nichts von allein.
Der Entwurf liegt im Entwurfsordner, deine Korrekturen ändern die Regeln.
Wiederkehrende Abläufe
Was jede Woche händisch passiert, läuft als Agent, mit Freigabe und einem Notaus, der ihn sofort stoppt.
Der Ablauf lässt sich jederzeit anhalten.
Agentisches Arbeiten im Team
Ein oder zwei Tage vor Ort, an euren echten Aufgaben statt an Beispielen.
Grundlage sind session-orchestrator und meine Projektvorlagen.
Was wir vorher klären
- Gespräch zuerst: ohne den echten Ablauf ist jede Einschätzung geraten.
- Der Mensch bleibt in der Schleife: der Agent bereitet vor, jemand gibt frei.
- Notaus immer: jeder Ablauf lässt sich in einem Griff abdrehen, ohne dass jemand Code anfassen muss.
- Nichts auf Vorrat: gebaut wird der Schritt, der jetzt Zeit frisst.
Die Beispiele stammen aus meinen eigenen Projekten. Ob etwas davon zu deinem Ablauf passt, lässt sich meist nach einem kurzen Gespräch sagen.
Fragen, die öfter kommen
Wie läuft so ein Projekt?
Zuerst ein Gespräch: was passiert heute, was davon wiederholt sich. Danach baue ich das kleinste Stück, das schon Arbeit abnimmt. Du gibst es frei.
Was passiert mit meinen Daten?
Vorher klären wir, welche Daten der Ablauf braucht, wo sie verarbeitet werden und wer darauf zugreifen darf.
Was kostet das?
Der Preis hängt vom Umfang ab. Den kläre ich im ersten Gespräch.
Läuft das dann ohne mich?
Nur so weit, wie du es willst. Freigabe und Notaus bleiben bei dir, auch wenn der Ablauf jeden Tag von allein startet.