46 Sekunden in einem 30-Sekunden-Webhook
Ein Render-Aufruf brauchte im schlechtesten Fall 46 Sekunden in einem Webhook mit 30 Sekunden Budget. Der zweite Befund war schlimmer als der erste.
Notizen aus meiner KI-Praxis: Agentic Coding, Multi-Agent-Architektur, KMU-Use-Cases.
Ein Render-Aufruf brauchte im schlechtesten Fall 46 Sekunden in einem Webhook mit 30 Sekunden Budget. Der zweite Befund war schlimmer als der erste.
Eine Woche nach HACK_002: ein echter Fehler bei der Klagefrist behoben. Neu sind ein Fristrechner ohne KI, Beratungsstellen mit Kontakt und Türkisch.
Ein Skript fand dieselbe Arbeit unter elf Jobtiteln. Daraus ist BewerbungsGenie geworden, seit 1. Oktober 2026 als Public Beta für Österreich offen.
Ein Familienalbum mit Coding-Agenten: vom diktierten Prompt am Donnerstagabend bis zum ersten Production-Deploy am Freitag. Und was danach noch fehlt.
Recap zu HACK_002 in Wien: Der Pflegegeld-Prüfer gewinnt Track A1, mein vorher festgelegtes Ziel von 12 aus 14 Gerichtsfällen verfehlt er aber. Er schafft 10.
Kleinunternehmer ist in Österreich dreidimensional. Warum V2 genau eine Spalte behielt und die Grenze aus einer datums-gegateten Tabelle kommt.
Zwei Hackathons in Wien, eine Woche auseinander, gebaut wird erst im Event. Was ich vorher trotzdem vorbereite und warum mein Code bis zum Start daheim bleibt.
Ein Bakeoff über 16 echte Belege zeigte einen systematischen Faktor-1000-Fehler. Warum ein deterministischer Wächter über dem Modell sitzt.
Rund 20 Menschen haben für mein Produkt bezahlt, keiner ein zweites Mal. Was die Zahlen wirklich sagen und warum die Lücke in der Aktivierung liegt.
Ein /discovery-Lauf, mehrere parallele Agenten, ein Live-Browser-Test: Wie ich meine eigene Website prüfen ließ, und warum am Ende ein Mensch entscheidet.
Meine Agenten hinterlassen Zombie-Prozesse, die still meinen RAM fressen. Also habe ich mir eine kleine macOS-Menubar-App gebaut, die sie findet und killt.
Sven ist mein persönlicher KI-Rabe: Er bündelt Postfächer, Kalender, CI und Server-Status zu einem Morgen-Puls in Discord. Er schlägt vor, ich entscheide.
Ich wollte ein 35-Sekunden-Video. Gebaut habe ich einen 11-Sekunden-Loop: schneller geladen, kein Layout-Sprung, die Botschaft in elf Sekunden gesetzt.
FeedFoundry rendert meinen IG-Text deterministisch aus Templates, BuilderBob postet selbst und lernt aus echtem Engagement zurück in die Content-Planung.
WalkAITalkie transkribiert Meetings komplett on-device: Protokoll, Action-Items und E-Mail-Entwurf entstehen lokal auf dem Mac, ohne Cloud, ohne Otter.
Claude schneidet meine YouTube-Talks im Terminal: Der Agent schlägt jeden Schnitt vor, ich gebe frei, dann rendert und lädt er hoch. 100 Prozent lokal.
Wie ich aus meinem Panel-Prep-Doc mit NotebookLM Audio erzeuge und auf der Anfahrt höre – ein kleiner Workflow, der Lücken hörbar macht.
Drei Wiener Auftritte in zwei Wochen: ein Karriere-Panel, eine Live-Demo von session-orchestrator und ein Panel über Softwarearchitektur.
Ein lokaler Assistant für macOS Mail.app: PII-Redaction vor jedem LLM-Call und ein stiller macOS-26.5-Bug, der die schnelle SQLite-Query lahmlegte.
Drei Agenten: Sven scoutet AI-Ideen, BuilderBob betreibt agenticbuilders.at mit 19 Cron-Jobs, session-orchestrator steuert den Coding-Loop mit harten Gates.
Ein Open-Source-Multi-Agent-Tool reift in 9 Tagen über 18 Sessions: von /plan bis /evolve über vier Runtimes. Was tägliche Eigennutzung daraus gemacht hat.
Firmen mit Freigabeprozessen hinken bei KI nicht aus Trägheit hinterher, sondern wegen der Lücke zwischen Tool-Fähigkeiten und dem, was Strukturen zulassen.
Ein Whisper-Default ersetzte im ersten echten E2E-Lauf 13 Minuten Transkript durch einen Halluzinations-Loop. Diagnose, Fix und vier übertragbare Lektionen.
Der Engpass in der KI-Entwicklung liegt nicht mehr im Code-Schreiben, sondern in der Prüfung. Warum Verifikation zählt – aus gelebter Praxis.
Qwen3.6-35B auf M4 Pro mit 24 GB: technisch geladen und 100 % GPU, aber nur 0,1 Tokens/s. Diagnose, fünf Lektionen und Hardware-Empfehlungen.
Nach zwei Monaten OpenClaw stellte ich Clanks KI-Schicht auf Hermes Agent (Nous Research) um: Lernschleife, Skill-System und 200+ Modelle gaben den Ausschlag.
Zwei Wochen nach meinem ersten Hackathon: 1. Platz beim BitGN PAC 2026 in der AI Factory Austria in Wien. Autonomer KI-Agent, 104 Tasks, 5 Sicherheitsschichten.
CLOUD Act, DSGVO, Self-Hosting: Welcher KI-Stack passt zu deinem Projekt? Eine Entscheidungshilfe mit echten Kosten und Szenarien.
OpenClaw Hackathon Wien im House of Innovation mit 150+ Teilnehmern: Vier Leute bauen über Nacht einen KI-gestützten B2B Sales Agent. Ein Bericht aus der Nacht.
Nach 3.000+ Sessions mit Claude Code: Wie CLAUDE.md, Rules, Session-Handovers und Quality Gates verhindern, dass KI-Agenten in langen Projekten abdriften.
Eine Woche als Solo-Founder: GitLab-Migration, n8n-Automatisierungen, ein neues Content-Pipeline-System und die Frage, wie weit KI-Agents heute gehen.
Drei praktische Schlüsse aus den Arbeitswelt-Trends 2026 von Gartner und HBR, betrachtet aus meiner eigenen Arbeit mit KI-Agenten.
KI für kleine und mittlere Unternehmen: einen Prozess wählen, Daten prüfen, einen Test definieren und die Entscheidung beim Menschen lassen.
Was zwischen einem KI-Prototyp und dem täglichen Betrieb liegt: Daten, Fehlerbehandlung, Zuständigkeit und die Entscheidung, wann ein Versuch endet.